Die ausgewählten Werke werden in einer abschließenden Ausstellung präsentiert. Diese versteht sich nicht nur als Präsentationsraum der durch eine Jury ausgewählten Arbeiten, sondern als Reflexionsraum über die Geschichte und Gegenwart des Fotografischen. Aus den Einsendungen soll ein vielschichtiges Bildfeld entstehen, in dem sich historische Verfahren und heutige Bildpraktiken, technische Präzision und künstlerische Setzung, Sichtbarkeit und Verschiebung miteinander verschränken.
Teilnahme
- die Teilnahme ist kostenlos
- pro Person bis zu 3 Arbeiten
- jede Arbeit besteht aus 3 Einzelaufnahmen und dem daraus entwickelten RGB-Komposit
- nur selbst erstellte Bilder
- KI-generierte Bildelemente sind ausgeschlossen
Auswahl und Ausstellung
Eine Jury wählt die überzeugendsten Arbeiten aus. Die ausgewählten Werke werden in einer kleinen Ausstellung präsentiert. Derzeit sind in Berlin, München und Ahrenshoop kleine PopUp-Ausstellungen angefragt.
Wichtige Hinweise
Mit der Einreichung bestätigen die Teilnehmenden, dass sie über alle Rechte an den Bildern verfügen. Bei erkennbaren Personen ist deren Einverständnis erforderlich. Die Urheberrechte bleiben bei den Fotografierenden; der Veranstalter darf die ausgewählten Arbeiten im Rahmen des Wettbewerbs, der Ausstellung und der Öffentlichkeitsarbeit verwenden.
Die eingereichte Arbeit darf keine Darstellungen enthalten, die gegen gesetzliche Bestimmungen oder die guten Sitten verstoßen. Die Arbeit darf insbes. nicht bedrohend, beleidigend, missbräuchlich, rassistisch, gewaltverherrlichend, verleumderisch, belästigend, anstößig, obszön, pornographisch oder in sonstiger Weise jugendgefährdend sein